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Gedanken zu Avs/Wild, Sens/Pens PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael R.   
Samstag, 12. April 2008

Ein paar Gedanken zu den ersten Begegnungen der Serien Avalanche-Wild und Senators-Penguins

Die Serie zwischen der Avalanche und den Wild ist genau das, was man erwartet hatte: Wohl die engste Auseinandersetzung in der ersten Playoff-Runde. Das zweite Spiel ging erneut in die Overtime, diesmal allerdings mit einem anderen Sieger.

Colorado lag in beiden Spielen nach 40 Minuten vorne, erhielt im Schlussabschnitt allerdings 2 Gegentore. Am Mittwoch lagen die Avs bereits mit 2 Zählern vorne, gestern konnten sie in einem 6-4 Powerplay noch die Verlängerung erzwingen.

Das Niveau, welches diese beiden Teams bieten ist beeindruckend und macht Lust auf mehr. Hoffen wir auf weitere Spiele in diesem Stil.

 

Ein krasser Gegensatz ist die Serie zwischen Pittsburgh und Ottawa. Die Senators wurden gestern in den ersten 30 Minuten erneut vorfgeführt, ehe Donovan nach etwa 31 Minuten das erste Tor für Kanadas Hauptstadt in dieser Serie erzielen konnte.

Zu Beginn der Serie wurde erwartet, dass die Torhüterposition der Schwachpunkt von Ottawas Team ist. Nach den ersten beiden Spielen hätten die Ergebnisse aber durchaus deutlicher ausfallen können für Pittsburgh. Die Pens spielen mit Tempo und decken die Schwächen der Senators gnadenlos auf. Ottawa kriegt nun 2 Heimspiele und muss das erste unbedingt gewinnen. Wird das Spiel erneut verloren, ist Pittsburgh wohl so gut wie weiter und in Ottawa muss man sich im Sommer ernsthafte Gedanken machen, was schief gelaufen ist, damit ein Team vom Stanley Cup Final derart auseinander fallen kann.

 
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