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Washington Capitals
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New York Rangers
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W
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L
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OT
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Punkte
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W
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L
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OT
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Punkte
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50
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24
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8
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108
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43
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30
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9
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95
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Tore
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272
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Tore
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210
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Gegentore
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245
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Gegentore
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218
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NHL Rang
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4
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NHL Rang
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12
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Tor:
Capitals
Jose Theodore überzeugt durch seine Leistungen nur selten. Zu oft macht er es seinen Vorderleuten durch Haarsträubende Fehler unnötig schwer und auch die Big Saves von Theodore werden immer weniger. Auch Brent Johnsons Leistungen kann man allenfalls als durchschnittlich bezeichnen.
Rangers
Mit Henrik Lundquist verfügen die Rangers über einen der besten seiner Zunft. Lundquist glänzt durch seine Beständigkeit und ist zudem mit 4152 gespielten Minuten in der regulären Saison ein wahrer Marathonmann, zu dem ist Lundquist immer mal für einen Big Save gut und kann spiele maßgeblich mitentscheiden. Außerdem darf man nicht vergessen darf man, dass es Lundquist in den vergangenen Jahren stets möglich war seine bereits guten Leistungen in den Playoffs nochmals zu steigern. Mit Stephane Valiquette haben die Rangers einen loyalen Backup, den man für Kurzeinsätze immer mal bringen kann, mehr aber auch nicht.
Fazit:
Klarer Vorteil Rangers
Verteidigung:
Washington
Hier verfügt Washington mit Mike Green über den momentan alles überragenden Offensiv Verteidiger der Liga. 73 Punkte (31G/42A) in 68 Spielen sprechen eine klare Sprache. Defensiv hat Green aber noch etwas Arbeit vor sich, um letztlich zu einem der ganz großen Verteidiger der Liga zu werden. Der Rest der Caps Verteidiger hält sich doch offensiv stark zurück, so hat der zweitbeste Scorer der Caps Verteidiger Milan Jurcina in 79 spielen nur 14 Punkte erzielt. Auffällig ist, dass die Defensive der Caps sehr jung ist und nur Tom Poti die 30 Jahre bereits überschritten hat, diese Unerfahrenheit merkt man der Caps Defense aber auch immer mal wieder an. Zu dem kamen 13 Verteidiger der Caps zum Einsatz im Verlauf der regulären Saison, kein Indiz für solide Leistungen.
Rangers
In New York vertraute man im Laufe der Saison hauptsächlich auf 7 Verteidiger, wovon allerdings einzig Paul Mara eine positive Plus-/Minus Bilanz aufweisen kann. Allerdings ist eine Leistungssteigerung in der Verteidigung durchaus möglich, wenn Wade Redden und Derek Morris ihre Kollegen besser anführen. Offensiv können die Rangers zwar keinen so spektakulären Verteidiger wie Mike Green vorweisen, aber dafür hat die Rangers Verteidigung mehr tiefe. Michal Rozsival führt mit 30 Punkten (2G/22A) die Verteidiger punktemäßig an, aber selbst Marc Staal hat als sechstbester Scorer noch 15 Punkte, die anderen Verteidiger bewegen sich zwischen 26 und 20 Punkten.
Fazit:
Leichter Vorteil Rangers
Sturm:
Washington
Hier dreht sich alles um Alexander Ovechkin. Zweitbester Scorer der NHL, mit 56 Toren in 79 Spielen die 50 Tore Marke hat er mit seinen 23 Jahren bereits drei mal in vier Spielzeiten durchbrochen. Auch Körperlich kann man Ovechkin kaum stoppen, da er selbst gerne Körperbetontes Eishockey spielt und oft den Körperkontakt zum Gegner sucht, zudem gelingt es ihm wie wohl momentan keinem anderen Spieler in der NHL sein Team durch spektakuläre Aktionen mitzureißen und dabei die Fans zum staunen zu bringen. Aber auch Spieler wie Nicklas Backström, Alexander Semin und die alten Hasen wie Sergei Fedorov und Michael Nylander darf man dabei nicht vergessen. Backström zählt schon jetzt zu einem der besten Spielmacher und konnte mit 88 Punkten, davon 66 Vorlagen, in 82 Spielen auch die letzten Kritiker überzeugen. Semin ist genau wie Ovechkin ein exzellenter Einzelkönner und kann durch seine Aktionen Spiele kippen. Fedorov und Nylander helfen dem Team allein schon durch ihre Erfahrung dem Team weiter und Sie sind immer noch in der Lage Spiele mitzuentscheiden und durch ihre Pässe, Spieler in Szene zu setzen.
Rangers
Den Rangers fehlt diese Saison ein wirklicher Scorer, zusammen mit dem Lightning aus Tampa Bay hat man mit 210 geschossenen Toren die fünf wenigsten erzielt. Allerdings verfügt man in New York mit Spielern wie Chris Drury, Scott Gomez und Markus Näslund über erfahrene Spieler mit Führungsqualitäten und Gomez und Drury gehören mit zum besten was die Liga in Sachen Unterzahlspiel zu bieten hat. Nikolai Zherdev kann auch mal einen Gegner 1 gegen1 stehen lassen können, aber speziell Zherdev spielt häufig sehr launisch und hält seine Leistungen nicht Konstant genug. Nik Antropov hat sich als guter Transfer für die Rangers gezeigt, ist aber auf gute Pässe angewiesen und kann selten selbst Aktionen starten.
Fazit:
Klarer Vorteil Washington
Mögliche Überraschung:
Sean Avery. Ein Spieler wie gemacht für die Playoffs, durch seine Aggressive/Emotionale Spielweise kann er dem Gegner unter die Haut gehen, so ein Spieler fehlt den Capitals einfach. Fraglich ist nur ob sich Avery selbst im Griff hat während der Spiele.
Zusammenfassung:
Washington hält alle Trümpfe in der Hand. Spielt Washington hinten solide und findet man ein Mittel gegen Lundquist geht die Serie an Washington. |